Dominique Taboga gibt sein erstes
Fernseh-Interview. Sagt aber nicht genug.
Taboga, der Fußballer, der zum
Wettbetrüger wurde hat also sein erstes Interview, nach dem tiefen
Fall, gegeben. Dabei sprach er mit Servus TV über seinen Clinch mit
der Wettmafia, Schwarzgeld-Zahlungen im österreichischen Fußball
und seine Angst um Leben und Familie.
Manches davon verständlich und
nachvollziehbar. Anderes weniger. Worüber er aber nicht sprach (wir
wollen mal annehmen, dass das nicht vom Sender geschnitten wurde) ist
seine Schuld. Kein „ich habe grobes Unrecht getan“, kein „es
tut mir leid, dass ich Mitspieler und Fans enttäuscht habe“, kein
„ich habe dem Fußball und dem ganzen Sport geschadet und möchte
mich dafür entschuldigen“.
Da gäbe es doch mehr zu sagen, oder
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