Rapid hat es geschafft. Die Mannschaft
steht in der Gruppenphase der Europa League. Die Nachwehen der
Qualifikation trüben die Freude.
Das war ein hartes Stück Arbeit. Rapid
hat die Play-Off-Spiele gegen PAOK Saloniki, mit einem Gesamtscore
von 4:2, für sich entschieden. Als Lohn wartet die Gruppenphase der
Europa League mit interessanten Gegnern.
Die Gruppe im Überblick:
Gruppe K
Rapid Wien
Bayer Leverkusen
Metalist Charkiw
Rosenborg Trondheim
Auftaktmatch:
20. September: Rapid – Rosenborg
Trondheim (21:05)
Strafe nach Ausschreitungen
Nach den Ausschreitungen im Hinspiel,
in Griechenland, wurden beide Vereine mit harten Strafen bedacht. Die
Sinnhaftigkeit sei dahingestellt. Rapid blüht, sollte die Berufung
nicht durchgehen, ein Geisterspiel gegen Rosenborg.
Damit hat es sich die UEFA wieder
einmal leicht gemacht. Ganze Vereine werden für das Fehlverhalten
einiger bestraft.
Rapid steht unter besonderer
Beobachtung. Sollte in den kommenden Wochen und Monaten erneut etwas
passieren, droht sogar der Ausschluss aus dem internationalen
Geschäft. Es bleibt also spannend ob die Hütteldorfer Spieler
sportlich und die Fans auf den Rängen die Nagelprobe bestehen
werden.
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