Schlusspfiff für die Unsympathler. Stevens, Pacult und van Gaal sind ihre Jobs los. Fußballer, Fans und Reporter können aufatmen.
Die letzten Tage haben, in Deutschland und Österreich, einen Umbruch auf dem Trainersektor mit sich gebracht. Zuerst musste Huub Stevens bei RB Salzburg seinen Hut nehmen, dann war Louis van Gaal beim FC Bayern dran und schließlich hat Rapid einen Schluss-Strich unter die Zusammenarbeit mit Peter Pacult gezogen. Damit sind drei der umstrittensten Trainer der letzten Jahre arbeitslos.
Keine Frage, alle drei verbindet die Tatsache, dass sie durchaus erfolgreich in ihrem Metier tätig waren und vielleicht auch in Zukunft wieder sind. Zuletzt lief es aber für keinen der Griesgräme nach Wunsch. Das dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass die Herren es verabsäumt haben die Zeichen der Zeit richtig zu lesen. Autoritäre, besserwisserische Sturköpfe ohne große zwischenmenschliche Qualitäten werden es in Zukunft wohl nicht mehr allzu leicht haben auf dem Trainersektor. Mit den Medien, vielen Fans und einem Teil der Kicker haben sie es sich gekonnt verscherzt. Zuletzt waren sie auch für die eigenen Vereine nicht mehr tragbar.
Montag, 11. April 2011
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